10.01.2015

Brühe, Fond, Boullion oder Suppe ist doch alles gar nicht so schwer!

Zum neuen Jahr hin wird es mal wieder herzhafter und da wir uns
ja eigentlich alle vor nehmen abzunehmen auch gleich etwas
gesünder.
Seit Jahren koche ich mindestens einmal im Monat einen großen
Topf mit...nennen wir es einfach einmal Suppe. Und da ich mich immer wieder
wundere, wer das Zeug zum anrühren aus der Tüte kauft, habe ich mir vorgenommen
euch die nächste Zeit über zu zeigen, wie einfach und vor allem variabel Suppen sich
kochen lassen.
Gleich vorne weg möchte ich einmal erwähnen das mir bekannt ist, das sich hinter
den Begriffen Brühe, Fond, Boullion oder auch Consommé unterschiedliche
Zubereitungen verbergen, aber wir das gemeine Volk meinen damit doch eigentlich
immer nur eins:
Wasser, Gemüse und/oder Fleisch das aufgekocht wurde!

Und bevor ich hier das Thema gleich am Anfang aus dem Ramen laufen lasse, kommt jetzt erst einmal (m)ein "Rezept" mit dem sich alles bei mir fast wie von alleine kocht:

Zutaten: 
- Suppengrün
- großer Topf
- Wasser
- Pfeffer, Salz, Loorbeerblätter
- optional Knochen/ Suppenfleisch oder eine Karkasse


Zubereitung:


- Gemüse waschen und grob in Stücke schneiden.
- Alles in einen großen Topf geben und bis kurz unter den Rand mit Wasser füllen. Ein Tl Pfefferkörner, die Loorbeerblätter und erst einmal eine kleine Menge Salz hinzu fügen.
(mit großen Topf meine ich haushaltsübliche Töpfe, sonst braucht man mehr Gemüse/Fleisch)
- Herd auf größte Einstellung und so lange warten bis es einmal aufgekocht ist.
- Nach dem aufkochen bei der niedrigsten Einstellung 1-2 Stunden köcheln lassen.
- Zum Schluss alles was keine Flüssigkeit ist aus dem Topf entfernen.
(Das Gemüse/Fleisch kann man natürlich noch essen, nur beim Gemüse ist darauf zu achten das es nicht mehr wirklich schmeckt.)
- Mit Salz abschmecken und fertig!

Mich erinnert das ganze ja immer ein klein wenig an Tee kochen, denn eigentlich laugt das Wasser
ja nur das aus was man hinein gibt.

Was kann man jetzt damit anfangen?
Zum Beispiel einfach etwas Tk-Gemüse und Kartoffeln darin kochen und schon hat man eine leckere Gemüsesuppe. Außerdem friere ich einen Großteil immer portionsgerecht ein, so habe ich immer eine
Instantsuppe da.

Und ansonsten sind die Verwendungsmöglichkeiten fast unendlich.
Risotto, Basis für eine Soße und vor allem aber als Grundlage für 
Suppe, Suppe und nochmals Suppe.


So das das war erst einmal mein gesunden einstieg ins neue Jahr, 
aber keine Sorge wenn ihr nicht wisst was ihr mit der Brühe anfangen sollt,
demnächst kommen ein paar Rezepte für leckere Suppen.

Kommentare:

  1. Hey, kann man deinem Blog irgendwie folgen?
    Nicht nur, dass Er mir ausgesprochen gut gefällt, Ich kenne ja auch meine Wenigkeit und trotz Favoritensternchen werd Ich ohne email-Erinnerung wahrscheinlich nicht dran denken.
    Deine Rezepte sind cool und dein Schreibstil sehr flüssig und lässig.

    Lieber Gruß von Jana

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    1. Hallo Jana,
      danke für das Lob^^
      ich hatte vor einiger Zeit aus versehen wohl die Buttons gelöscht...
      Oben rechts ist jetzt erst einmal wieder einer von Bloglovin falls das hilft.
      Was hättest du denn noch gerne zum folgen?

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